betriebliches Versorgungswerk
© Michael Schramm bAV Ökonom (ebs) 
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Berater
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Absicherung gegen Berufsunfähigkeit Wie schwierig die richtige Handhabung sein kann, zeigt dieses BAG Urteil                          Link Laut § 1 (1) Satz 1 BetrAVG ist auch die Absicherung gegen Invalidität eine Möglichkeit der betrieblichen Altersversorgung. Die meisten bAV-Berater verzichten auf den Einschluß von BU-Risiken bei der betrieblichen Altersversorgung. Oft wird dieser Bereich auf Geschäftsführer, Gesellschafter oder deren Familieneangehörige begrenzt. Grund hierfür sind die erheblichen Risiken für Unternehmen die bei der Einrichtung betrieblicher Altersversorgung in Kombination mit der Absicherung gegen Berufsunfähigkeit bestehen. Versicherungsvertreter mit eingeschränkten Fachkenntnissen oder den Vorgaben ihrer Auftraggeber, vermitteln meist ohne größere Bedenken Versicherungspolicen mit dem Einschluß von Berufsunfähigkeitsrisiken. Bevorzugt wird dabei die sogenannte Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit. Kaum vorstellbar ist, dass ein Arbeitnehmer sein komplettes Erwerbsleben bei ein und dem selben Arbeitgeber verbringt. Ebenfalls schwer vorstellbar ist, dass es innerhalb der Erwerbsbiographie keine gravierenden Änderungen oder Ausfallzeiten beim Einkommen gibt. Berater haben die Pflicht, Kunden (Arbeitgeber und Arbeitnehmer) bei der Einrichtung von betrieblicher Altersversorgung mit dem Einschluss von BU-Risiken über folgende Punkte umfänglich aufzuklären:   Wer erfüllt die Versorgungszusage, wenn der Versicherer bedingungsgemäß die Leistung verweigert? Sagt der Arbeitgeber eine Betriebsrente wegen Berufsunfähigkeit zu, ohne die Berufsunfähigkeit zu definieren, so will er damit in der Regel den sozialversicherungsrechtlichen Begriff übernehmen (BAG 3 AZR 742/98) Welche Auswirkung hat eine Beitragsfreistellung auf eine mögliche Leistungserbringung? Welche Regelungen wurden in der Versorgungszusage an den Mitarbeiter getroffen für den Fall der Beitragsänderung? (Welche Auswirkung hat das auf die Arbeitgeberhaftung bezüglich § 1 (1) Satz 3 BetrAVG?) Welche Regelungen sind in der Entgeltumwandlungsvereinbarung und Versorgungszusage möglich und halten einer gerichtlichen Überprüfung Stand? (einfach, verständlich, für den Mitarbeiter nachvollziehbar, Risiko für den Mitarbeiter erkennbar) Darüber hinaus sollten sich Berater im Bereich der betrieblichen Altersversorgung die Frage stellen, welche Konsequenz eine mangelhafte Beratung haben könnte. Nicht nur Arbeitgeber, sondern auch Berater sind beim Einschluss von “BU- Risiken” in der betrieblichen Altersversorgung unter Umständen unkalkulierbaren Risiken ausgesetzt. Hinweis eines großen deutschen Versicherers an seinen Kunden:
pauschaldotierte Unterstützungskasse ein idealer Weg zum eigenen Versorgungswerk
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