Berater Berater haben im Bereich der betrieblichen Altersversorgung eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit. Wenngleich die meisten Berater weder eine Steuer- noch eine Rechtsberatung durchführen dürfen, müssen sie doch über umfangreiches Wissen in diesen Bereichen verfügen und die wesentlichen Zusammenhänge verstehen. Die Beratung bei der betrieblichen Altersversorgung müsste eigentlich in 2 Stufen erfolgen. Zunächst sollte die Situation des Arbeitgebers genau untersucht und ein passendes Konzept erarbeitet werden. Im Anschluss daran sollten die Mitarbeiter über das Konzept des Arbeitgebers informiert und beraten werden. In der Praxis sieht es jedoch leider oft anders aus. Eine umfassende Konzeptberatung des Arbeitgebers bleibt vielerorts aus. Die meisten Berater wenden sich mit Produktangeboten an Mitarbeiter oder Arbeitgeber. Viele Berater werden so zum verlängerten Arm von Produktanbietern. Mangelnde fachliche Qualifikation und finanzieller Überlebenskampf führen zu äußerst negativen Ergebnissen bei Unternehmen und deren Belegschaft. Das Betriebsrentengesetz verpflichtet den Arbeitgeber laut § 1 Abs.1 Satz 3 ohne Ausnahme für die von ihm zugesagte Leistung einzustehen. Leichtfertiger Umgang mit Produktangeboten erhöht dieses Risiko erheblich. Berater sollten sich immer wieder bewußt machen, ob der Einsatz von Anlageprodukten gleich welcher Art notwendig ist? Berater sollten immer wieder folgende Punkte hinterfragen: Welche Auswirkung hat meine Tätigkeit auf mögliche Risiken des Arbeitgebers? Welche Vorteile hat der Arbeitger durch meine Tätigkeit? Ist der Abschluss einer Versicherung notwendig? Welches Risiko ist zu versichern? Welche Versprechen hat “mein” Produktanbieter in den letzten 20 Jahren abgegeben? Hat er diese Versprechen eingehalten? Welche Garantien wurden abgegeben? Wurden diese eingehalten? Beispiel: Bis in die frühen 90-ziger Jahre wurden relativ unbedacht Pensionszusagen in vielen Unternehmen eingerichtet. Um diese Zusagen auszufinanzieren wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen. Dabei wurde in der Regel auf Renditeprognosen der Versicherungskonzerne vertraut. Heute sind viele dieser Zusagen “notleidend”. Die meisten Unternhemen haben große Anstrengungen unternommen, um diese Zusagen auszulagern, oder mit erheblichen finanziellen Aufwendungen die entstandenen Finanzierungslücken auszugleichen. Würde ein guter Berater heute Pensionszusagen einrichten und diese mit Hilfe einer Versicherung finanzieren? Sollte man entstandene Finanzierungslücken mit Hilfe von Versicherungen ausgleichen? Wenn Versicherungen nicht in Frage kommen, was sind dann wirklich planbare Alternativen? Kann der Berater seinem Kunden Arbeitgeber garantieren, dass durch den Abschluss der empfohlenen Anlage (gleich welcher Art) kein unkalkulierbares Risiko entsteht? Sollte ein Anlageprodukt nicht nur dann zum Einsatz kommen, wenn es keine sinnvolle Alternative gibt und sich der Arbeitgeber nach Abwägung aller Risiken eindeutig dafür entschieden hat? Der Tätigkeit des bAV Beraters kommt eine große Verantwortung zu. Es ist die Aufgabe des Beraters, dieser Verantwortung gerecht zu werden!
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© Michael Schramm bAV Ökonom (ebs) 
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Kundeninformation Die Vorteile der Betriebsrente Die Pensionskasse/ Direktversicherung Die rückgedeckte Pensionszusage/ Pensionsfonds Die rückgedeckte Unterstützungskasse Die Übertragung von unmittelbaren Versorgungs- verpflichtungen auf eine Unterstützungskasse Leistungsspektrum Entgeltumwandlung GGF-Versorgung Zeitwertkonten Entscheidungshilfen
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