Versorgungszusage
Im Betriebsrentengesetz BetrAVG waren zunächst 2 Zusagearten vorgesehen. Als 2002 der Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung in das Gesetz aufgenommen wurde, wurde gleichzeitig die Beitragszusage mit Mindestleistung eingeführt. Bei allen 3 Zusagearten steht der Arbeitgeber für die Zusage laut § 1 (1) Satz 3 BetrAVG ein. Ab dem 01.01.2018 hat der Arbeitgeber eine vierte Möglichkeit einer Versorgungszusage. Die Haftung des Arbeitgebers wird dabei auf die Zahlung der Beiträge beschränkt.
Fachinformationen - betriebliches Versorgungswerk             Arbeitshilfen für den deutschen Mittelstand - Michael Schramm bAV Ökonom (ebs) aus Waldenburg BW
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Leistungszusage § 1 Abs.1 Satz 1 BetrAVG Der Arbeitgeber sagt dem Arbeitnehmer eine bestimmte Leistung zu. Beitragsorientierte Leistungszusage § 1 Abs.2 Nr.1 BetrAVG Der Arbeitgeber verpflichtet sich, bestimmte Beiträge in eine Anwartschaft auf           betriebliche Altersversorgung umzuwandeln. Beitragszusage mit Mindestleistung § 1 Abs.2 Nr.2 BetrAVG Der Arbeitgeber verpflichtet sich, Beiträge zur Finanzierung von Leistungen an einen           Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder eine Direktversicherung zu zahlen und für           Leistungen zur Altersversorgung das planmäßig zuzurechnende Versorgungskapital           auf Grundlage der gezahlten Beiträge, mindestens die Summe der zugesagten Beiträge,           soweit sie nicht rechnungsmäßig für ein biometrischen Risikoausgleich verbraucht wurden,           hierfür zur Verfügung zu stellen. Reine Beitragszusage (ab 01.01.2018) § 1 Abs.2 Nr.2a BetrAVG Der Arbeitgeber verpflichtet sich im Rahmen eines “Sozialpartnermodells” Beiträge an           einen Pensionsfonds, eine Pensionskasse oder eine Direktversicherung zu bezahlen. weitere Informationen zum Sozialpartnermodell:            Link
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