Vorwort - Strategie betriebliche Altersversorgung 4.0 Was heute eher die Ausnahme ist, wird schon bald die Regel sein. Altersarmut in Deutschland ist längst keine böse Fiktion mehr. Die Arbeitnehmer in Deutschland konnten sich früher nach einem langen Arbeitsleben auf die staatliche Altersversorgung verlassen. Private oder betriebliche Altersvorsorge galten lange als „Luxusmöglichkeit“ das Einkommen im Alter aufzustocken. Frauen waren schon immer in Bezug auf eine gesetzliche Rente benachteiligt. Sobald sich Frauen für Kinder entschieden, war dies in der Regel gleichbedeutend mit einer Entscheidung gegen eine freie berufliche Entwicklung und damit auch gegen eine ausreichende gesetzliche Altersversorgung. Als es für die Bundesregierung immer aussichtsloser schien, das System der sozialen Sicherheit aufrecht zu erhalten, stimmte am 11.05. 2001 der damalige Bundesrat der großen Rentenrefom zu. Dieser wohl alternativlose Schritt sollte für langfristige Stabilität in den gesetzlichen Rentenkassen sorgen. Das Rentenniveau für zukünftige Rentner wurde nahezu halbiert! Der Übergang von guter gesetzlicher Altersversorgung zu einer reinen Basisversorgung, wurde auf einen Zeitraum von fast 40 Jahren gestreckt. Erst im Jahr 2040 wirkt die damals beschlossene Rentenreform vollständig. Bereits heute sind die Ausmaße deutlich sichtbar. Link Rentenbescheid Derzeit läuft in Bezug auf die Altersversorgung in Deutschland alles auf ein vollständiges und zugleich unnötiges gesellschaftliches Versagen hinaus. Deutschland steuert ungebremst auf eine scheinbar unausweichliche Flut von Altersarmut zu. Die Auswirkungen für uns alle sind kaum absehbar. Statt sich immer weiter gegenseitig die Schuld zuzuweisen und immer neue Forderungen in beliebige Richtung zu stellen oder auf machthungrige Politiker mit ihren abgedroschenen Parolen zu vertrauen, ist es an der Zeit zu handeln. Bereits über 15 Jahre sind nahezu ungenutzt verstrichen. Wie in vielen Volkswirtschaften unseres Planeten müssen die Lasten der Altersversorgung der zukünftigen Generationen auf mehrere Schultern verteilt werden. Basis einer funktionierenden Generationenabsicherung wird auch in der Zukunft eine gesetzliche Basisversorgung sein. Darauf aufbauend stehen die deutschen Arbeitgeber in der Pflicht. Es ist endlich an der Zeit moderne, leistungsfähige Modelle der betrieblichen Altersversorgung zu etablieren. Auch Arbeitgeber müssen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden. Das grundlegende Basisknow-how, mögliche Risiken der verschiedenen Umsetzungsvarianten und die grundsätzlichen Vorteile sollten allerorts bekannt sein. Entgegen aller Unkenrufe ist betriebliche Altersversorgung bei richtiger Ausgestaltung weder teuer, noch riskant und schon gar nicht aufwendig in der Verwaltung. Wenn Arbeitgeber auf betriebliche Altersversorgung setzen, die Finanzierung auf Entgeltumwandlung stützen, auf einen eigenen Profit aus diesem Bereich verzichten und unnötige Produktanbieter außen vor lassen, dann lässt sich flächendeckende Altersarmut verhindern! (wir bieten innovativen Unternehmen ein “Benefit Konzept 4.0” an!!) Die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen sind längst vorhanden. Auch Ehe-oder Lebenspartner lassen sich über ein betriebliches Versorgungswerk zu 100% versorgen. Damit könnte auch das ewige Problem der „Unterversorgung“ von Müttern gelöst werden. Natürlich braucht es auch die Bereitschaft der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland die Altersversorgung selbst in die Hand zu nehmen und einen eigenen Beitrag zu leisten. Leider werden aber nach wie vor in vielen Unternehmen zunächst die falschen Schritte eingeleitet und dann mit Verwunderung deren Konsequenzen zur Kenntnis genommen. Eine sichere und stabile Altersversorgung ist machbar und bezahlbar!! Hierfür sind keine neuen Gesetze oder sonstige neue Rahmenbedingungen notwendig. Beispiel:  Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer ist 27 Jahre alt und verdient ca. 36.000 brutto im Jahr. Das monatliche Nettoeinkommen beträgt ca. 2.000 Euro (je nach Steuerklasse). 1.Schritt:    Absicherung der Arbeitskraft mit Hilfe einer Berufsunfähigkeitsversicherung Beitrag: ca. 50 Euro pro Monat     -     Absicherung Berufsunfähigkeitsrente 2.000 Euro pro Monat Link Angebotsbeispiel 2.Schritt:   Abschluss einer betrieblichen Altersversorgung über Entgeltumwandlung mit Arbeitgeberzuschuss monatlicher Nettoaufwand ca. 125 Euro Link Berechnungsbeispiel monatliche garantierte Altersrente ca. 950 Euro Link Angebotsbeispiel Zusammenfassung: Mit einem monatlichen Nettoaufwand von nur 180 Euro ist es möglich, die Arbeitskraft gegen das Risiko der Berufs- unfähigkeit finanziell abzusichern und eine stabile planbare Altersversorgung aufzubauen. Sowohl eine Berufsunfähigkeits- rente als auch die Altersrente sollten ca. dem Nettoeinkommen (bei einer Familie dem Familieneinkommen) entsprechen. Zukünftige Lohnerhöhungen müssen dabei auch zukünftig berücksichtigt werden.
© Michael Schramm bAV Ökonom (ebs) 
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 Einleitung
Vorwort
Betriebliche Altersversorung, Michael Schramm bAV Ökonom aus Waldenburg über betriebliche Versorgungswerke, das Betriebsrentenstärkungsgesetz (Sozialparnermodell) und andere Möglichkeiten der bAV.